• A. Pfenninger Pflanzen AG 19.6.2016
  • A. Pfenninger Pflanzen AG 12.2.2017
  • Pflanzentrog
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"Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.

Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr."

Albert Einstein

 

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Grundlage von allem Leben ist aber erst mal Wasser. Die Meisten, die Wasser zur Verfügung haben, können nicht "bewusst" damit umgehen. Die Angst vor Trockenheit steigert das Bedürfnis, vorsorglich zu bewässern, lieber zu viel als zu wenig.

Unsere Vorgänger benötigten früher Unmengen an Trinkwasser und Rheinwasser zur Bewässerung in der Gärtnerei. Die Methoden mit Regner auf Topfkulturen war nicht wirklich effektiv, die Sprühdüsen in Tunnels mit angeschlossener Tau-Waage (sobald die Fläche trocknet, schaltet sich die Bewässerung ein) sogar kontraproduktiv. Oben drauf ein wenig Wasser, damit das Moos und Unkraut möglichst gut gedeiht. Ein fast typisches oder übliches Gärtnersymptom.

Die wöchentlichen Spritzungen mit Chemie war dasselbe ineffiziente Prinzip wie mit der Bewässerung. Die meisten Schädlinge wurden im Topf gar nicht betroffen, aber es vernichtet auch Nützlinge. Mit der Abwechslung von verschiedenen Mitteln im Handel können trotzdem einige Schädlinge überleben und einfach Überhand nehmen, somit zur Plage werden.

Durch die Optimierung vom Wasserhaushalt, in zeitlich grösseren Intervallen, aber intensiver zu bewässern, sank nicht nur der Verbrauch von Wasser und Strom. Abgesehen von Sabotagen mit Samen für Gründüngung in den Tunnels, sank die Moosbelastung und der Unkrautbefall. Die Produktionszeit der Pflanzen konnte bei besserer Qualität bis zu einem Drittel verkürzt werden.

Versuche, Kisten mit Topfpflanzen in aufgeschnittenen IBC mit Mittel zur Schädlingsbekämpfung zu tauchen, war zwar arbeitsintensiv, aber sehr effektiv, auch ohne Chemie! Darauf folgte die Erkenntnis, dass ökologische Schädlingsbekämpfung im Erdbereich mit jedem zu flutenden System möglich ist!

Wir hatten eine Konzession, als Pflanzen-Produzent Rheinwasser zur Bewässerung unserer Produktion von mehrjährigen Gartenpflanzen zu nutzen. Es kam neu ein Gemüse-Produzent als Pächter in der Nachbarschaft hinzu, welcher bei Trockenheit "von wegen Landwirtschaft hat Vorrang" das ganze Wasser Tag und Nacht beanspruchte.

Es brachte auch wenig, mal zwischendurch den Trog von sechzig Kubik als Reserve aufzufüllen. Nach dem sowieso nicht gerade effizienten Bewässern versickerte das Wasser, war wieder weg, verloren! Es brauchte wieder bessere Ideen: Not macht bekanntlich erfinderisch! Bei sämtlichen Dachflächen in unserer Gärtnerei fliesst das Regenwasser einfach ab!

Also suchten wir 2013 nach grösseren Mengen Regenwasserspeicher, welche für uns erschwinglich waren. Das beste Preis-Leistungsverhältnis fanden wir bei gebrauchten IBC Container! Das Angebot in der Schweiz war mehr als unbefriedigend. Es war für uns oberstes Ziel, "sauber" zu arbeiten, wollten wir uns auch eine mögliche Lebensmittel-Produktion in Zukunft offen lassen.

Wir wurden im Ausland bei Fachbetrieben (Rekonditionierer) zur Aufbereitung von IBC's und professionellen Lohnreiniger für IBC's fündig. Mitte 2015 gingen wir auf Ratschlag unser deutschen Kollegen und den Anfragen aus der Bevölkerung mit IBC's für die Regenwassernutzung mit unserem REGEN-USER-Shop Online. 2018 wurde der Handel mit IBC's in das Industriequartier nach Ellikon an der Thur ausgelagert.

 

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